Bundesliga

Bayerns Idee mit Pléa

Seit jeher ist Max Eberl ein großer Fan von Alassane Pléa. Deshalb war der Franzose auch beim FC Bayern erst jüngst Thema.

von Dominik Sandler - Quelle: psv.nl
1 min.
Alassane Pléa im PSV-Trikot @Maxppp

Satte 23 Millionen Euro hatte Max Eberl als Sportdirektor von Borussia Mönchengladbach 2018 investiert, um Alassane Pléa vom OGC Nizza zu den Fohlen zu lotsen. Der Transfer hat sich voll ausgezahlt, trotz einiger Verletzungen war der Franzose über viele Jahre hinweg ein wichtiger Leistungsträger im Borussia-Park. Für Gladbach absolvierte er insgesamt 236 Pflichtspiele.

Unter der Anzeige geht's weiter

Im vergangenen Sommer dann endete die Liaison ein Jahr vor Vertragsende, für 4,5 Millionen Euro schloss sich der mittlerweile 32-Jährige der PSV Eindhoven an. Bevor der Wechsel feststand, war Pléa auch beim FC Bayern ein Thema. Eberl wollte seinen Schützling offenbar ein zweites Mal, diesmal im Auftrag des deutschen Rekordmeisters, verpflichten. Das zumindest geht aus einer Dokumentation hervor, die von der PSV Eindhoven heute veröffentlicht wurde.

Statt Pléa kommen teure Stars

Dort erklärt PSV-Geschäftsführer Marcel Brands, er habe sich bei Eberl vor der Verpflichtung von Pléa erkundigt: „Er sprach sehr positiv über ihn. Er fand sein Niveau gut und erwog, ihn für die Breite zum FC Bayern zu holen“, so Brands.

Unter der Anzeige geht's weiter

Wirklich ernst wurde die Personalie an der Säbener Straße aber nicht, stattdessen kamen in der Offensive die Hochkaräter Luis Díaz (28) und Nicolas Jackson (24) aus der Premier League. Seit August fehlt Pléa der PSV übrigens mit einem Knorpelschaden auf unbestimmte Zeit.

Unter der Anzeige geht's weiter
Unter der Anzeige geht's weiter
In die Zwischenablage kopiert