Mit jedem Tag wird man bei Real Madrid optimistischer, dass Superstar Neymar am Ende im Estadio Santiago Bernabéu landet. Mit dem Brasilianer selbst soll sich Präsident Florentino Pérez längst einig sein. Paris St. Germain lässt sich aber nur mit einer satten Ablöse überzeugen. Und genau das ist bislang noch der Knackpunkt.

Denn nur wenn Real noch Geld einnimmt, kann der Neymar-Deal finanziert werden. Laut der ‚Marca‘ sollen James Rodríguez, Mariano Díaz und Gareth Bale für insgesamt 200 Millionen abgegeben werden.

Während James (Atlético Madrid, SSC Neapel) und Mariano (AS Monaco) durchaus Interessenten locken, hat sich bei Bale bislang kein ernsthafter Bewerber gemeldet. Das Transferfenster in England ist zudem seit vergangenem Donnerstag geschlossen.

Laut ‚Marca‘ ist Bale aber mittlerweile ein Thema beim FC Bayern, der eine Verpflichtung des Walisers zuvor abgelehnt hatte. Die Verletzung von Leroy Sané lässt den deutschen Rekordmeister nun angeblich umdenken.