Rouven Schröder weiß, dass der Transfermarkt erst jetzt nach der WM so richtig an Fahrt aufnehmen wird. „Jetzt, nach der WM, sind die Engländer aufgewacht. Das ist gut für uns, aber ich muss den einen oder anderen Spieler auch anketten“, erklärt der Manager des FSV Mainz 05 gegenüber dem ‚kicker‘.

Erschwert wird Schröders Arbeit durch etwaige Ausstiegsklauseln, die teilweise aber unvermeidbar sind: „Natürlich hätte der Verein gerne Verträge ohne diese Klausel. Aber manchmal kriegst du die Verträge der Spieler sonst nicht verlängert. Diese Macht hat die Agentur. Bei Suat Serdar war das der Fall. Zudem muss man wissen: Es gibt Verträge mit verschiedenen Ausstiegsklauseln, eine für England und eine für den Rest der Welt. Die UK-Ausstiegsklausel ist deutlich höher.“