Der argentinische Spitzenklub River Plate hat gute Gründe, Stürmer Lucas Alario nicht kampflos ziehen zu lassen. Laut der Zeitung ‚Clarín‘ ist der 24-Jährige zum einen sportlich unverzichtbar, zumal man auf den Titel in der Copa Libertadores schielt. Darüber hinaus kann sich River erst im kommenden Sommer die restlichen 40 Prozent der Transferrechte sichern, die aktuell noch bei CA Colón liegen.

Bayer Leverkusen hat es auf Alario abgesehen. Die Werkself hat ein Angebot in Höhe von 16 Millionen Euro für den Angreifer hinterlegt. River-Präsident Rodolfo D’Onofrio lässt die Offerte aus Deutschland aber kalt. Er sagt: „Wer Alario will, muss die Klausel in Höhe von 25 Millionen bezahlen.“