Bayer Leverkusen wird zunächst mit Trainer Heiko Herrlich weitermachen. „Wir stützen ihn. Es gibt im Moment kein Ultimatum“, zitiert die ‚Bild‘ Geschäftsführer Sport Rudi Völler. Sollte die Negativserie der Werkself anhalten, wird ein entsprechendes Ultimatum aber wohl in baldiger Zukunft folgen. Leverkusen steht nach acht Spielen mit nur acht Punkten da und verhinderte am gestrigen Samstag in buchstäblicher letzter Minute eine Niederlage gegen Hannover 96 (2:2).

Auch Herrlich, dessen Aus nach dem gestrigen Spiel bereits von einigen Fans lautstark gefordert wurde, weiß um seine schwierige Lage: „Man möchte die Leute nicht verärgern, sondern ihnen Freude schenken. Aber es ist klar, dass man dann bei so was nicht ‚Juhu‘ schreit. Es ist berechtigt.“