Beim Transfer von Moussa Diaby zu Bayer Leverkusen hatte Thomas Tuchel seine Finger im Spiel. „Er hat mir geraten, nach Leverkusen zu gehen“, verrät Diaby dem ‚kicker‘. Er sei „nach Deutschland gekommen, um den nächsten Schritt zu machen.“

15 Millionen Euro überwiesen die Leverkusener im Sommer an Paris St. Germain. Im Anschluss benötigte Diaby einige Anlaufzeit, findet sich unter Bayerkreuz aber immer besser zurecht. Die vergangenen vier Pflichtspiele bestritt der 20-jährige Dribbler dann aber über 90 Minuten. „Es hat keinen Sinn, ihn gleich von Anfang an zu bringen, und er spielt schlecht und das Vertrauen ist weg“, begründet Trainer Peter Bosz seine Maßnahme.