Inmitten der Posse um den zurückgetretenen Jürgen Klinsmann hat Investor Lars Windhorst das Wort an die Mannschaft von Hertha BSC gerichtet. Nach Informationen der ‚Bild‘ hielt der Anteilseigner eine zehnminütige Ansprache an die Profis. Auf englisch entschuldigte er sich für die Turbulenzen und versicherte, nichts von Klinsmanns überraschendem Manöver gewusst zu haben.

Windhorst betonte, auch er sei „von der Art und Weise enttäuscht gewesen“. Zudem spendete er den Spielern Lob, dass sie trotz der Vorkommnisse unbeirrt weitergearbeitet hätten. Schließlich sprach er noch Interimstrainer Alexander Nouri und dessen Stab sein Vertrauen aus. Zuvor hatte der 43-Jährige auf einer Pressekonferenz demonstrativ den Schulterschluss mit Hertha-Präsident Werner Gegenbauer und Sportvorstand Michael Preetz gesucht und den abtrünnigen Klinsmann scharf kritisiert.