Eine Klausel im Vertrag von Kyriakos Papadopoulos macht es dem Hamburger SV schwer, den verletzungsgeplagten Innenverteidiger loszuwerden. Wie das ‚Hamburger Abendblatt‘ berichtet, muss der HSV bei einem Verkauf vor Vertragsende 2020 einen Millionenbetrag an Ex-Klub Bayer 04 Leverkusen überweisen – selbst bei einem ablösefreien Wechsel.

Bei der Verpflichtung des Wunschspielers des damaligen HSV-Trainers Markus Gisdol im Sommer 2017 hatten die Hamburger eine fixe Summe mit den Bayer-Verantwortlichen ausgemacht. Im Gegensatz zu einer anteiligen Weiterverkaufsbeteiligung ändert sich die Summe, die Leverkusen erhält, nicht. Papdopoulos ist mit einem kolportierten Gehalt von 2,2 Millionen Euro Topverdiener beim Zweitligisten. Insgesamt verpasste der 27-Jährige durch anhaltende Verletzungsproblem in den vergangenen zwei Jahren 36 Pflichtspiele.