Im Vertrag von Ozan Kabak beim VfB Stuttgart ist eine Ausstiegsklausel verankert. Diese kann nach Informationen der ‚Sport Bild‘ aber nur dann aktiviert werden, wenn die Schwaben den Gang in die zweite Liga antreten müssen. In diesem Fall müsste ein Abnehmer allerdings „deutlich mehr“ bezahlen als die vom VfB investierten elf Millionen Euro.

Kabak war im Januar von Galatasaray nach Stuttgart gekommen. Der 18-Jährige spielte sich direkt in der Stammelf fest und trägt großen Anteil daran, dass sich die VfB-Defensive in den vergangenen Wochen stabilisiert hat. Langfristig träumt Kabak von der Champions League, sein aktueller Fokus liegt aber eindeutig auf Stuttgart: „Ich habe noch viele Pläne mit dem VfB.“