Den 1. FC Köln trifft der Abstieg in die zweite Liga nicht unvorbereitet. „Wir haben vorgesorgt für den Fall, dass es uns einmal trifft“, erklärt Effzeh-Finanzgeschäftsführer Alexander Wehrle gegenüber der ‚Sport Bild‘, „sonst könnten wir uns so einen Kader, wie wir ihn nächste Saison haben, nicht leisten.

Trotzdem wird sich der Spieleretat deutlich reduzieren. Demnach stehen den Domstädtern in der kommenden Saison 23 Millionen Euro zur Verfügung. Die Spieler, die mit in die zweite Liga gehen, müssen mit Gehaltseinbußen von 30 bis sogar 70 Prozent rechnen.