Nachdem sich Christian Eriksen weiterhin weigert, seinen auslaufenden Vertrag bei Tottenham Hotspur zu verlängern, stellen die Londoner den Dänen nun ins Schaufenster. Laut einem Bericht des ‚Evening Standard‘ wollen die Spurs ihren Spielmacher unbedingt im Winter verkaufen.

Mit der Ankunft von Cheftrainer José Mourinho fand bei einigen Profis, wie etwa Toby Alderweireld, ein Umdenken bezüglich eines Abschieds statt. Eriksen soll intern jedoch klargemacht haben, dass er weiterhin nach einer neuen Herausforderung sucht und zu keinerlei Vertragsgesprächen bereit sei.

Der Preis für Eriksen

Klub-Boss Daniel Levy denkt jedoch nicht daran, seinen 27-jährigen Spielmacher ohne Gegenwert im Sommer ziehen zu lassen. Dem ‚Evening Standard‘ zufolge wäre der Tottenham-Präsident bei einer Summe von umgerechnet rund 48 Millionen gesprächsbereit.

Dass ein Klub bereit ist, eine solche Summe im Winter auf den Tisch zu legen, anstatt auf einen ablösefreien Wechsel im Sommer zu warten, scheint fraglich. Eriksens Wunschklub Real Madrid hat mittlerweile nicht mehr den größten Bedarf im Mittelfeld. Bei anderen genannten Interessenten wie Manchester United und den Serie A-Klubs Juventus Turin und Inter Mailand könnte der Däne jedoch ein heißes Thema werden.