Mit 14 Toren und sieben Vorlagen schoss sich Alexander Isak bei Leiharbeitgeber Willem II Tilburg in der Rückrunde der Vorsaison ins Rampenlicht. Für einen Verbleib bei Borussia Dortmund reichte das nicht, Schwarz-Gelb verkaufte den Mittelstürmer im Sommer für 6,5 Millionen Euro an Real Sociedad.

Anders als in der Eredivisie stockt Isaks Motor in Spaniens La Liga noch. Beim Tabellensechsten nimmt der 20-Jährige bislang eine Nebenrolle ein. Trainer Imanol Alguacil setzte Isak erst einmal in der Startelf ein, siebenmal wurde er eingewechselt.

Am gesetzten Willian José gibt es für Isak momentan kein Vorbeikommen. Seinen einzigen Treffer für Real Sociedad erzielte der Schwede am fünften Spieltag beim 3:1-Sieg über Espanyol Barcelona.

30-Millionen-Klausel

Isaks schleppenden Start wird man auch in Dortmund registriert haben. Eine Rückkaufoption für den Angreifer bestätigten die Parteien bei dessen Transfer im Juni nicht, BVB-Sportdirektor Michael Zorc betonte seinerzeit aber: „Wir wünschen Alex in Spanien den größtmöglichen Erfolg und werden seine Leistungen genau beobachten.“

Bis 2024 läuft Isaks Vertrag im Baskenland noch. Spanischen Medienberichten zufolge könnte Dortmund seinen Ex-Spieler für 30 Millionen Euro zurückholen. Argumente dafür liefert Isak noch nicht.