Werder-Finanzchef Filbry: „Jeden Euro umdrehen“

Die finanziell angeschlagene Situation des SV Werder Bremen wird auch Auswirkungen auf die Kaderplanung haben. „Wir müssen einfach jeden Euro umdrehen. Wir haben in der aktuellen Saison die Kaderkosten schon um neun Prozent reduziert. Wir werden sie sicher für die neue Saison nochmals reduzieren“, erklärt Geschäftsführer Finanzen Klaus Filbry gegenüber ‚Radio Bremen‘, „wir müssen sicherlich auch Transfers tätigen und Wachstumsthemen bearbeiten.“

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Die finanzielle Lage des Klubs bezeichnet der 54-Jährige als „kritisch“, er habe zudem „schon besser geschlafen“. Den Gau kann Filbry aber ausschließen: „Ich bin zu 100 Prozent überzeugt, dass Werder Bremen keine Insolvenz-Gefahr droht oder irgendwann insolvent gehen wird.“ Der Finanzchef beruhigt: „Ich bin zuversichtlich, dass wir die Krise meistern.“

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