João Félix: Ausweg Italien?

João Félix ist noch immer eines der größten Offensivtalente in Europa. Bei Atlético Madrid steckt die Entwicklung aber in der Sackgasse. Hilft da nur die Flucht?

João Félix ist noch bis 2026 an Atlético gebunden
João Félix ist noch bis 2026 an Atlético gebunden ©Maxppp

Erst verletzt, dann Gelb-Rot gesperrt – auch die dritte Saison von João Félix bei Atlético Madrid begann alles andere als verheißungsvoll. Immerhin, beim 2:0 gegen den FC Barcelona zuletzt stand der dribbelstarke Portugiese erstmalig in dieser Spielzeit in der Startelf und lieferte eine mehr als ordentliche Vorstellung.

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Die Hoffnung, dass Félix unter der Regie von Diego Simeone doch noch der Durchbruch gelingt, ist also noch nicht ganz erloschen. Zeit wäre es aber, dass sich grundlegend etwas ändert. Ein Stammplatz wäre Voraussetzung. Nach der Last Minute-Rückholaktion von Antoine Griezmann sowie der Verpflichtung von Matheus Cunha sind die Chancen aber nicht gerade gestiegen.

Spur nach Italien

Sollte die Entwicklung des 21-Jährigen in Madrid weiterhin stocken, dürften Félix und seine Berater ungeduldig werden. Schließlich wäre es keine Herkulesaufgabe, einen anderen ambitionierten Arbeitgeber zu finden. Ein erster Interessent aus Italien steckt wohl schon die Fühler aus.

Wie ‚tuttomercatoweb.com‘ berichtet, beschäftigt sich Juventus Turin mit der Personalie. Den Bianconeri fehlt nach dem Weggang von Cristiano Ronaldo offensive Durchschlagskraft. Es soll Interesse an einer Leihe von Félix im Winter bestehen. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob sich diese Tür womöglich öffnet.

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