Premier League

60 Millionen: Newcastle verhandelt mit Sesko-Alternative

Nach Hugo Ekitiké zog Newcastle United auch bei Benjamin Sesko den Kürzeren. Die Magpies suchen daher noch immer nach einem Ersatz für den abwanderungswilligen Alexander Isak und versuchen es nun bei einem Ex-Frankfurter.

von Martin Schmitz - Quelle: Sky | Bild | Fabrizio Romano
1 min.
Benjamin Sesko verlässt RB Leipzig @Maxppp

Obwohl noch nicht offiziell bestätigt, ist mittlerweile offensichtlich, dass Newcastle United den Bieterwettstreit mit Manchester United um Benjamin Sesko (22) von RB Leipzig verloren hat. Es ist die zweite Schlappe, nachdem auch Hugo Etikité (23) sich gegen die Magpies und für einen Wechsel von Eintracht Frankfurt zum FC Liverpool entschieden hatte.

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Da die Reds in ihrem aktuellen Kaufrausch auch den abgangsbereiten Alexander Isak (25) verpflichten wollen, der der unumstrittene Fixpunkt in der Newcastle-Offensive ist, suchen die Nordengländer händeringend weiter nach einem Ersatz. Diesen hat der Premier League-Tabellenfünfte der Vorsaison laut ‚Sky‘ in Randal Kolo Muani ausgemacht.

PSG will Floptransfer loswerden

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Der 26-Jährige war vor zwei Jahren für 95 Millionen Euro aus Frankfurt zu Paris St. Germain gewechselt, was sich in der Folge schnell als teures Missverständnis entpuppte. In der französischen Hauptstadt konnte der Angreifer nie an seine alten Leistungen anknüpfen, wurde zuletzt eine halbe Saison an Juventus Turin verliehen. Da PSG-Coach Luis Enrique nach dessen Rückkehr keine Verwendung mehr für Kolo Muani hat, will Newcastle die Chance nutzen.

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Laut dem Bezahlsender haben die Magpies bereits Verhandlungen mit dem 31-fachen französischen Nationalspieler aufgenommen. Fabrizio Romano berichtet dagegen, dass Newcastle noch keinen konkreten Vorstoß unternommen hat. Auch Juventus ist derweil weiter an dem Angreifer interessiert, stellt sich allerdings eine weitere Leihe mit Kaufoption vor. Das Gesamtpaket soll ein Volumen von 45 Millionen Euro haben.

Laut ‚Bild‘ möchte PSG seinen Transferflop allerdings nicht erneut verleihen, sondern fix abgeben. Dazu schwebt ihnen eine Ablöse im Bereich zwischen 50 und 60 Millionen Euro vor. Diese dürfte für den Scheichklub Newcastle zu stemmen sein – erst recht, wenn Liverpool bei Isak zuschlägt.

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