Akte Mbappé geschlossen?
Kylian Mbappé, Paris St. Germain und Real Madrid – mehr braucht es nicht für eine mehrjährige Seifenoper. Ein spanisches Happy End wird es in diesem Sommer wohl nicht mehr geben.
Von einer Forderung in Höhe von 250 Millionen Euro und einer königlichen Schmerzgrenze von maximal 175 Millionen Euro war zuletzt die Rede. Allein deswegen war ein Wechsel von Kylian Mbappé zu Real Madrid in diesem Sommer zunehmend unwahrscheinlich geworden. Nach Informationen der ‚as‘ steht für den spanischen Topklub mittlerweile unumstößlich fest, dass der Torjäger – wenn überhaupt – 2024 kommen wird.
Dazu passend erklärte Carlo Ancelotti am Rande des 1:0-Siegs über Celta Vigo am gestrigen Freitag: „Ich kann zu 100 Prozent ausschließen, dass es weitere Transfers geben wird.“ Keine Frage, es wäre nicht das erste Mal im Fußball-Business, wenn nach solchen Worten doch noch ein Neuzugang gekommen wäre. Laut der ‚as‘ ist das in Madrid aber ausgeschlossen. Und mehr noch: „Den ganzen Sommer über hat Madrid kein einziges Angebot für Mbappé abgegeben“, schreibt das Blatt.
Ungewissheit bleibt
Das Kapitel scheint geschlossen. Offen bleibt, wie es weitergeht mit dem 24-jährigen Weltmeister. PSG hat Mbappé begnadigt und bemüht sich nun wieder um eine Vertragsverlängerung. Der Ausgang der Verhandlungen ist offen.
Und Real? Der spanische Rekordmeister würde in einem Jahr gratis zuschlagen. Voraussetzung dafür wäre aber, dass Mbappé bis dahin nicht verlängert.
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