Medien: Rose unter verschärfter Beobachtung

Borussia Dortmund muss in der Champions League frühzeitig die Segel streichen. Der Druck auf Mannschaft und Trainer wächst.

Trainer beim BVB: Marco Rose
Trainer beim BVB: Marco Rose ©Maxppp

1:3 unterliegt ein ersatzgeschwächter BVB in Lissabon. Das Aus in der Champions League trifft Borussia Dortmund sportlich wie finanziell, ist außerdem die Fortsetzung eines desaströsen Novembers mit drei Niederlagen aus vier Spielen. Kommt nun auch der Trainer auf den Prüfstand?

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Schon vor zwei Wochen berichtete die ‚Bild‘, Marco Rose erhalte eine Schonfrist bis zur Winterpause. Eine Veränderung auf dem Chefposten sei allerdings nicht mehr ausgeschlossen, sollte der FC Bayern bis dahin in der Bundesliga enteilt oder der BVB aus der Champions League ausgeschieden sein.

Szenario zwei ist jetzt eingetreten, in der Liga stehen derweil die wichtigen Spiele gegen den VfL Wolfsburg und Bayern München auf dem Programm. Die ‚Ruhr Nachrichten‘ berichten heute ebenfalls: „Rose und die Mannschaft werden in den kommenden Wochen unter verschärfter Beobachtung stehen.“

„Unruhige Weihnachten“

Gerüchte über eine unzufriedene BVB-Kabine seien schon „in der Welt“. Rose, heißt es, wisse, „dass auch er liefern muss.“ Gelingt das nicht, schreibt der ‚kicker‘, „drohen unruhige Weihnachten – und Debatten, die man in Dortmund eigentlich partout vermeiden wollte.“

Klar ist bei der negativen Momentaufnahme aber auch: Von einer Entlassung ist Rose noch ein gutes Stück entfernt, wenngleich die ‚Bild‘ zuletzt schon einen potenziellen Nachfolger ins Spiel brachte: Edin Terzic, DFB-Pokalsieger aus der Vorsaison und aktuell Technischer Direktor, stehe weiter bereit.

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