FC Bayern: Flicks Gedankenspiel mit Kimmich

Mit dem Champions League-Achtelfinalhinspiel bei Lazio Rom am morgigen Dienstag (21 Uhr) beginnt für den FC Bayern die ganz heiße Phase der Saison. Im Vorfeld gibt es bezüglich der Startelf einige Fragzeichen.

Joshua Kimmich (r.) mit Bayern-Trainer Hansi Flick
Joshua Kimmich (r.) mit Bayern-Trainer Hansi Flick ©Maxppp

Die Rechtsverteidiger-Position ist eine Problemzone beim FC Bayern. Stammkraft Benjamin Pavard (24) ist offensiv limitiert und noch dazu Corona-positiv, Backup Bouna Sarr (29) entpuppte sich als Fehleinkauf und Niklas Süle (25) fühlt sich außen in der Viererkette sichtlich unwohl.

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Da Letztgenannter zu allem Überfluss vor dem morgigen Champions League-Achtelfinalhinspiel bei Lazio Rom auch noch angeschlagen ist, könnte Hansi Flick umstrukturieren. Auf der Pressekonferenz am heutigen Montag ließ der Trainer durchblicken, dass Joshua Kimmich (26) eine Option für die vakante Rolle ist.

Kettenreaktion wegen Kimmich?

„Es kann durchaus auch sein, dass Joshua auf der rechten Seite spielt“, äußerte Flick ein Gedankenspiel. Kimmich ist fraglos der beste Rechtsverteidiger im Kader und zählte über einige Saisons auch zur weltweiten Elite. Seit Flick als Chefcoach übernahm, ist Kimmichs Revier aber eigentlich das zentrale Mittelfeld.

Dort müsste Flick andere Lösungen finden. Klar ist: Leon Goretzka (26) wird nach überstandener Corona-Infektion „von Anfang an spielen“. An seiner Seite könnte David Alaba (28) auflaufen – und damit eine weitere Lücke im Defensiv-Verbund reißen. Erste Alternative in der Innenverteidigung: Lucas Hernández (25).

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