Drei Endspiele: Köln hält an Gisdol fest

Der 1. FC Köln hält nach dem Remis gegen Hertha BSC an Markus Gisdol fest. Die kommenden Wochen könnten die Karten aber neu mischen.

Markus Gisdol an der Seitenlinie des 1. FC Köln
Markus Gisdol an der Seitenlinie des 1. FC Köln ©Maxppp

Markus Gisdol bleibt nach dem 0:0-Unentschieden gegen Hertha BSC vorerst Trainer des 1. FC Köln. Nach Informationen der ‚Bild‘ könnte es aber schnell vorbei sein für den 51-Jährigen, sollte es bei einem der drei kommenden Keller-Duelle gegen Schalke 04, die TSG Hoffenheim oder Arminia Bielefeld eine „Klatsche“ für den FC setzen.

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Die Kölner rangieren aktuell auf Relegationsplatz 16, sind seit fünf Ligaspielen ohne Sieg und eigenen Treffer. Dennoch sah Geschäftsführer Horst Heldt gegen Berlin einen Aufwärtstrend: „Das 0:5 in Freiburg war nicht leicht zu verkraften. Ohne durch die Rot-Weiße-Brille zu schauen: Nach so einer deftigen Niederlage war das schon eine Reaktion unserer Mannschaft.“

Gisdol ist seit November 2019 in Köln im Amt. In der vergangenen Sommerpause verlängerte der Verein trotz zehn siegloser Spiele in Serie bis 2023 mit seinem Chefcoach. Gisdol hat nach insgesamt 41 Partien einen Punkteschnitt von 1,15 vorzuweisen.

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