ManCity - BVB: So könnten sie spielen

Inmitten einer handfesten Krise steht für den BVB das Highlight Champions League-Viertelfinale an. FT blickt auf die voraussichtliche Aufstellung gegen Manchester City (heute, 21 Uhr).

Kevin De Bruyne empfängt Erling Haaland
Kevin De Bruyne empfängt Erling Haaland ©Maxppp

Genau einen Monat ist es her, dass Borussia Dortmund ein über weite Strecken gutes Spiel beim FC Bayern hinlegte, das der BVB erst in den Schlussminuten mit 2:4 verlor. Gegen die Münchner, fraglos eine der besten Mannschaften Europas, setzte Edin Terzic ausnahmsweise auf eine Fünferkette. Und zollte dem Gegner somit schon im Vorfeld großen Respekt.

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Gut möglich, dass der Trainer das auch am heutigen Dienstagabend (21 Uhr) tut, wenn Dortmund im Champions League-Viertelfinalhinspiel bei Manchester City antritt. Das Team von Pep Guardiola ist für Terzic „die stärkste Mannschaft der Welt“. Zahlreiche Verteidiger stünden dem kriselnden BVB womöglich gut zu Gesicht – nicht zuletzt, da man zuletzt ohnehin kräftig schwächelte.

Zum Vergleich: City gewann bei einer Niederlage neun seiner vergangenen zehn Spiele, der BVB nur fünf (drei Remis, zwei Pleiten). Erst am Samstag setzte es das 1:2 im so wichtigen Spiel um die Champions League-Qualifikation gegen Eintracht Frankfurt. Zu allem Überfluss kommt auch noch der Wechselärger um Erling Haaland hinzu. Die Zeichen könnten vor dem Spiel gegen die Übermannschaft von der Insel wahrlich besser stehen.

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