Bundesliga

Ducksch gesteht Fast Food-Sünden

von David Hamza - Quelle: Sport Bild
1 min.

Marvin Ducksch führt seinen ausgebliebenen Durchbruch bei Borussia Dortmund in erster Linie auf seinen damaligen Lebensstil zurück. In der ‚Sport Bild‘ gesteht der 23-Jährige ein: „Ich war sehr jung, habe Fehler gemacht. Ich habe mich nicht professionell genug verhalten. Ich habe sehr viel Fast Food gegessen, Cola getrunken und bin gern auch mal feiern gegangen. Als professioneller Fußballer musst du auf deine Regeneration achten, genug schlafen und dich vernünftig ernähren. Heute weiß ich, dass ich mich damals falsch verhalten habe.“

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Ducksch führt aus: „Ich hatte großes Verletzungspech. Ich hätte den Durchbruch bei Dortmund schaffen können, wenn ich nicht so häufig verletzt gewesen wäre. Mein dritter Mittelfußbruch war brutal. Ich war an Paderborn ausgeliehen, bin dann nach Dortmund zurück. Mit Thomas Tuchel gab es einen neuen Trainer, der sich nicht für mich interessiert hat. Keiner hat mit mir geredet. Ich hatte das Gefühl, keiner wollte mich haben. In dem Moment habe ich erkannt, dass es so nicht weitergeht.“ 2016 wechselte der gebürtige Dortmunder dann von der zweiten Mannschaft des BVB zum FC St. Pauli. Im vergangenen Winter verliehen die Kiezkicker Ducksch an Holstein Kiel. Für den drittplatzierten Zweitliga-Aufsteiger traf der Stürmer in dieser Saison bereits sechsmal in neuen Pflichtspielen.

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