Schick-Poker: Plötzlich mischt Bayer mit

RB Leipzig buhlt um günstige Konditionen bei Patrik Schick. Doch der Poker zieht sich in die Länge, als ernstzunehmender Konkurrent entpuppt sich Bayer Leverkusen.

Patrik Schicks Zukunft ist weiterhin offen
Patrik Schicks Zukunft ist weiterhin offen ©Maxppp

Seit dem Ende der Saison ist Patrik Schick wieder offiziell Spieler der AS Rom. Bei den Giallorossi will der 24-jährige Tscheche aber nicht bleiben – so viel ist sicher. Aus Schicks Sicht darf der Weg gerne zurück zu RB Leipzig führen. Doch die von den Sachsen anvisierte Leihe sagt der Roma so gar nicht zu.

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Und genau an dieser Stelle kommen die anderen Bewerber ins Spiel. Zu diesen zählt nach Informationen der ‚Bild‘ auch Bayer Leverkusen. Schick stehe bei der Werkself „ganz oben auf der Liste“, berichtet die Boulevardzeitung.

Havertz das Zünglein an der Waage?

Und Bayer könnte unter gewissen Umständen gewillt sein, im Gegensatz zu den Leipzigern eine saftige Ablöse für Schick auf den Tisch zu legen. Dann nämlich, wenn die Kasse im Rheinland noch einmal klingeln würde. Zur Erinnerung: Rund 100 Millionen Euro stehen für Kai Havertz im Raum. Und auch Lucas Alario ist bei passendem Angebot alles andere als unverkäuflich.

FT-Meinung

Betrag

Es bleibt ein offener Poker um Schick. Der Linksfuß selbst sieht seine Zukunft prinzipiell in der Bundesliga. Aber auch italienische und englische Klubs werben um ihn. Fortsetzung folgt.

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