Gnabry: Dank Wertschätzung zur Vertragsverlängerung?

Neben dem drohenden Abgang von Robert Lewandowski ist es die Vertragsverlängerung mit Serge Gnabry, die die Bayern-Bosse beschäftigt. Offenbar stehen die Zeichen mittlerweile auf Entspannung.

Serge Gnabry freut sich über ein Tor
Serge Gnabry freut sich über ein Tor ©Maxppp

Der FC Bayern soll zuletzt zumindest mit dem Gedanken gespielt haben, den Druck auf Serge Gnabry zu erhöhen. So berichtete der ‚kicker‘ am gestrigen Dienstag, dass dem Offensivspieler die Tribüne drohen könnte, wenn er die Vertragsverlängerung ausschlagen würde. Der Imageschaden für den Rekordmeister, der einem DFB-Star im WM-Jahr aus taktischen Gründen keine Spielpraxis geben würde, wäre kaum vorstellbar. Womöglich wird es soweit aber nicht kommen.

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Wie nun ebenfalls das Fachblatt aus Nürnberg berichtet, sollen mittlerweile „die Verhandlungen positiver verlaufen“. Offenbar sind beide Parteien zur Besonnenheit zurückgekehrt, das Säbelrasseln soll aufhören. Um Geld ging es ohnehin nicht, mit den gebotenen 19 Millionen Euro Jahresgehalt soll Gnabry mehr als zufrieden sein.

Botschaft ist angekommen

Vielmehr beklagte der 26-Jährige die fehlende Wertschätzung seiner Vorgesetzten. „Diese Botschaft ist im Klub angekommen“, berichtet der ‚kicker‘ weiter. Generell habe Gnabry noch große Pläne in München und könne sich demnach „auch ein Karriereende beim Rekordmeister vorstellen“.

Vorher steht aber die Vertragsverlängerung. In der kommenden Woche kehrt der 34-fache Nationalspieler aus dem Urlaub zurück. Dann sollen in München neue Gespräche und unter Umständen auch die Unterschrift unter einen neuen Kontrakt anstehen.

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