DFB-Pokal-Finale: So könnten sie spielen

Für Borussia Dortmund und RB Leipzig geht es am heutigen Donnerstag um nichts anderes als einen Titel. FT verschafft einen Überblick über die Personalsituation bei den beiden Kontrahenten.

Julian Nagelsmann (l.) trifft mit RB Leipzig auf Edin Terzic und den BVB
Julian Nagelsmann (l.) trifft mit RB Leipzig auf Edin Terzic und den BVB ©Maxppp

Am vergangenen Samstag trafen Borussia Dortmund und RB Leipzig bereits aufeinander. Mit 3:2 konnte sich der BVB durchsetzen, machte den FC Bayern dadurch zum Meister und holte Big Points im Rennen um die Champions League-Plätze.

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Das erneute Duell im DFB-Pokal-Finale lässt sich mit der vergangenen Partie aber nur bedingt vergleichen. Für die Dortmunder geht es darum, einer unterm Strich enttäuschenden Saison mit einem Titelgewinn noch etwas Glanz zu verleihen. Die Leipziger stehen derweil zum zweiten Mal in ihrer Vereinsgeschichte im Pokal-Finale und wollen ihren noch komplett leeren Trophäenschrank füllen.

Haaland wieder fit?

Auch personell werden beide Mannschaften wohl mit einem Facelift in die Partie gehen. Auf Seiten des BVB ist die potenzielle Rückkehr von Erling Haaland die größte Änderung. Der Topstürmer war am Samstag noch ausgefallen, wird nun aber voraussichtlich auf den Platz zurückkehren. Edin Terzic ließ einen Einsatz des Norwegers auf der Pressekonferenz vor dem Spiel zwar noch offen, laut einem Bericht der ‚Bild‘ stehen die Chancen aber gut, dass Haaland wieder einsatzfähig ist.

Bei RB wird es wohl noch mehr Veränderungen geben. Benjamin Henrichs und Hee-chan Hwang werden voraussichtlich auf der Bank Platz nehmen müssen. Für das Duo könnten Nordi Mukiele und Yussuf Poulsen in die Startelf rücken. Definitiv fehlen wird zudem Angeliño, den Julian Nagelsmann aus „sportlichen Gründen“ zu Hause lässt. Der Spanier hatte sich einem ‚Bild‘-Bericht zufolge lustlos präsentiert.

Die möglichen Aufstellungen

RB Leipzig

Borussia Dortmund

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