Die Entscheidung, ob Sebastian Rudy auch über den Sommer 2020 bei der TSG Hoffenheim spielen wird, liegt wohl nicht mehr in der Hand des FC Schalke 04. Dem ‚kicker‘ zufolge ist eine Kaufoption „wohl ebenfalls ins Vertragswerk eingearbeitet“. Zunächst einmal soll der 29-Jährige nach unbefriedigenden Stationen in München und Gelsenkirchen aber wieder auf die Beine kommen.

Hoffenheim hat mit Nadiem Amiri und Kerem Demirbay zwei zentrale Mittelfeldspieler an Bayer Leverkusen verloren. Die Chancen für Rudy, sich einen Stammplatz in Sinsheim zu erarbeiten, stehen folglich gut. Die TSG lässt sich die einjährige Zusammenarbeit eine Gebühr von 850.000 Euro kosten.

Auf Schalke dagegen sieht man sich auch nach dem Abschied des Strategen gut aufgestellt. Nach Informationen der ‚Bild‘ hält es Sportvorstand Jochen Schneider nicht für nötig, Ersatz für Rudy an Bord zu holen.