Ricardo Rodríguez sieht durch die Verpflichtung von Theo Hernández (Real Madrid) seinen Stammplatz beim AC Mailand gefährdet. Aus diesem Grund zeigt sich der Linksverteidiger laut der ‚Gazzetta dello Sport‘ bereit, Angebote anderer Vereine anzuhören. Demnach ist der FC Schalke 04 der Favorit auf Rodríguez.

Der schweizer Nationalspieler ist aus seiner Zeit beim VfL Wolfsburg in der Bundesliga bestens bekannt. In der höchsten deutschen Spielklasse hat er 149 Pflichtspiele vorzuweisen, bevor es ihn im Sommer 2017 ins San Siro zog.

Schalke wiederum befindet sich schon länger auf der Suche nach einem neuen Linksverteidiger. In der Vergangenheit gehörten Danny Rose (Tottenham Hotspur), Benjamin Henrichs (AS Monaco) und Robin Gosens (Atalanta Bergamo) ebenfalls zum erweiterten Kandidatenkreis.

FT-Meinung: Um eine Verpflichtung von Rodríguez finanziell realisieren zu können, müsste Schalke zunächst einige Altlasten loswerden. Nabil Bentaleb, Yevhen Konoplyanka und Hamza Mendyl haben keine Zukunft mehr bei den Königsblauen, stehen aber nach wie vor auf der Gehaltsliste.