Die ‚L’Équipe‘ sorgte in der vergangenen Woche für heiße Debatten bei Paris St. Germain. Der französischen Zeitung zufolge würde der Tabellenführer der Ligue 1 seinen Taktgeber im Mittelfeld im Sommer ziehen lassen, wenn ein Interessent mindestens 100 Millionen Euro auf den Tisch legt. Berater Mino Raiola sei schon auf der Suche nach einem neuen Arbeitgeber für Verratti.

Der italienische Nationalspieler selbst hüllte sich in Schweigen, was seine Zukunft angeht. Bis heute. Gegenüber der ‚Gazzetta dello Sport‘ bringt Verratti nun Licht ins Dunkel und sagt: „Ich habe gelesen, dass Raiola mich in Barcelona angeboten haben soll. Das ist falsch. Ich habe mit meinen Managern gesprochen. Sie wissen, was ich denke. Die Sache ist klar: Ich habe mich entschieden, zu bleiben. Ich will mit PSG Erfolge feiern, hier durfte ich mich entwickeln – auch als Mensch.“

Ein Wechsel im Sommer dürfte von Verrattis Seite damit vom Tisch sein. Ob die Chefetage von PSG ihren Wunsch, den 25-Jährigen zu Geld zu machen, auch ad acta gelegt hat, bleibt derweil ungewiss.