Max Eberl ist kein Freund vom Einstieg externer Investoren wie Lars Windhorst bei Hertha BSC. „Die Hertha bekommt mal eben 250 Millionen Euro. Und wer weiß, welche Klubs in Zukunft noch einen Windhorst nehmen“, so der Sportdirektor von Borussia Mönchengladbach im ‚GladbachLIVE-Talk‘ des ‚Express‘, „der Weg der Hertha ist komplett nicht unser Weg.

Wir sind ganz klar der Herausforderer im Kreis der großen Vereine“, gefällt sich Eberl stattdessen in der Rolle des Underdogs, „wir versuchen, den großen Mächten das Leben schwer zu machen.“ Im Moment gelingt das ziemlich gut: Gladbach rangiert mit 38 Punkten derzeit auf Rang drei der Bundesliga-Tabelle.