Roman Bürki findet die harsche Kritik an Lucien Favre teilweise überzogen. „Ich finde, dass zuallererst wir Spieler in der Pflicht sind. Wenn die Resultate nicht stimmen, gerät der Trainer immer als Erster unter Druck“, erzählt der Schlussmann von Borussia Dortmund im Interview mit der ‚WAZ‘. Dass Favre ein zu ruhiger Trainertyp sei, ließe sich „pauschal und oberflächlich doch überhaupt nicht sagen“.

Ein anderes Störfeuer bei der Borussia heißt Jadon Sancho. Der Youngster leistete sich zuletzt einige Fehltritte. In Bürkis Augen dennoch eine lösbare Situation: „Wir müssen als Mannschaft daran arbeiten, dass es nicht überhandnimmt. Wir Spieler sind dafür da, einander zu helfen, auch bei Kleinigkeiten. Wenn es nichts Dramatisches ist, regeln wir das innerhalb des Kaders.“