Es könnte diese eine Schiedsrichterentscheidung im Champions-League-Spiel gegen Girondins Bordeaux gewesen sein, die den FC Bayern eventuell viele Millionen Euro kostet. Nach einem Schuss von Miroslav Klose verhindert Girondins Verteidiger Michaël Ciani in der 33. Minute mit der Hand den Führungstreffer für die Münchener.

Auch wenn das Handspiel nicht beabsichtigt war, muss der Referee eigentlich auf den Punkt zeigen. Wer weiß, wie das Spiel dann verlaufen wäre. Ciani konnte selbst nicht ganz nachvollziehen, warum es keinen Strafstoß gab. Der französischen Zeitung ‚L’Equipe‘ sagte der Abwehrspieler: „Ich werfe mich in den Schuss. Leider berühre ich den Ball mit der Hand. Ich weiß nicht ob der Schiedsrichter das nicht gesehen oder einfach nicht geahndet hat.“ Für die Münchener könnte es ein teurer Irrtum gewesen sein.