Andreas Poulsen stieß im vergangenen Sommer mit vielen Vorschusslorbeeren aus Dänemark zu Borussia Mönchengladbach. Bisher war vom 19-Jährigen noch relativ wenig zu sehen. Dieser Umstand soll sich in der kommenden Saison ändern. „Es war für Poulsen immer unser Plan, dass er im ersten Jahr alles kennenlernt“, zitiert das Online-Magazin ‚Bold.dk‘ Sportdirektor Max Eberl. Der Linksverteidiger bestritt bisher acht Partien für die Reservemannschaft.

In seinem zweiten Jahr soll Poulsen am Niederrhein durchstarten und Konkurrent Oscar Wendt zunehmend unter Druck setzen. „Poulsen spielte vor der Saison in der Vorbereitung stark auf, hatte danach aber einige Schwierigkeiten, ein hohes Niveau zu halten“, gibt Eberl zu verstehen. Für den 45-Jährigen ist das aber nachzuvollziehen: „Für junge Spieler ist dies eine ganz normale Entwicklung.