Sebastian Rudy führt seinen durchwachsenen Start bei Schalke 04 auch auf den späten Zeitpunkt des Wechsels zurück. „Das ist natürlich nie einfach, wenn man erst später zu einer Mannschaft hinzukommt, man am Anfang nicht nur einzeln, sondern auch als Mannschaft Schwierigkeiten hatte. Dann ist es noch schwieriger“, sagt der Mittelfeldspieler bei ‚Sport1‘. Erst Ende August hatte Königsblau den Rudy-Transfer eingetütet. An den FC Bayern floss eine Ablöse von 16 Millionen Euro.

Achtmal kam der 28-Jährige bislang für seinen neuen Arbeitgeber zum Einsatz. In der Liga durfte Rudy in den vergangenen sieben Partien aber nur einmal über 18 Minuten ran. Der Nationalspieler meint: „Dann auch die ganze Rotation. Klar will jeder spielen, aber um richtig reinzukommen, muss man natürlich mehr spielen. Ich hoffe, dass ich in Zukunft mehr spielen werde und noch mehr dazu beitragen kann, dass wir im Verein erfolgreich sind.“