Frederik Rönnow macht sich derzeit keine Sorgen, dass er seinen Platz im Frankfurter Tor für Kevin Trapp wieder räumen muss. „Natürlich könnte ich mir darüber Gedanken machen, aber was würde es mir bringen? Gar nichts“, sagt der dänische Schlussmann im Gespräch mit der ‚Frankfurter Neue Presse‘. Der 27-Jährige vertritt seit Ende September den an der Schulter verletzten Trapp mit überzeugenden Leistungen.

Ich bin glücklich und stolz, dass ich jetzt zeigen kann, was ich kann und wer ich bin. Ich habe mich auch von den vielen Schwierigkeiten im vergangenen Jahr nicht von meinem Weg abbringen lassen“, führt Rönnow weiter aus. Als er im Sommer 2018 von Bröndby IF zur SGE wechselte, war der Däne eigentlich als Stammkeeper eingeplant. Rönnow musste sich jedoch im Konkurrenzkampf mit Trapp hintenanstellen. Zwischen den beiden Torhütern gibt es dennoch „überhaupt keine Probleme oder Schwierigkeiten“.