Lars Stindl will sich in der Länderspielpause entscheiden, für welchen Klub er in der kommenden Saison auflaufen wird. „Es ist noch keine Entscheidung gefallen. Ich gehe davon aus, dass sich Lars in der Länderspielpause entscheiden wird“, verrät Berater Dirk Hebel der ‚Bild‘. Offen ist lediglich, ob es den Mittelfeldmotor von Hannover 96 zu Bayer Leverkusen oder Borussia Mönchengladbach zieht. Ein Verbleib in Niedersachsen ist ausgeschlossen.

96 hat sich sehr bemüht, alles ist hochprofessionell abgelaufen. Und es gab auch ein Angebot“, so Hebel. Laut der Tageszeitung bot 96 einen Vierjahresvertrag und insgesamt zehn Millionen Euro Gehalt. Stindl lehnte aber ab. Der frühere U21-Nationalspieler (ein Länderspiel) steht noch bis 2016 in der niedersächsischen Landeshauptstadt unter Vertrag, kann den Bundesligisten aber im Sommer für die festgeschriebene Ablöse von drei Millionen Euro verlassen.