Georgi Milanov weckt angeblich das Interesse zweier Bundesligisten. Russischen Medienberichten zufolge sind der SV Werder Bremen und der SC Freiburg bereit, 3,5 Millionen Euro für den bulgarischen Nationalspieler zu zahlen. ZSKA Moskau verlange aber fünf Millionen.

Milanov wird nicht zum ersten Mal mit einem Wechsel in die Bundesliga in Verbindung gebracht. Sein Vertrag in Moskau läuft im nächsten Sommer aus. Dass Werder für den in der Offensive vielseitig einsetzbaren Linksfuß derart tief in die Tasche greift, ist aber eher unwahrscheinlich. Gleiches gilt für den Sporclub, der erst gestern die Verpflichtung von Marco Terrazzino bekanntgab.