Alaba-Verkauf: Bayern gesprächsbereit?

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Ein FC Bayern ohne David Alaba dürfte für viele schwer vorstellbar sein. Doch auch wenn noch keine Gespräche mit anderen Klubs geführt wurden – die Hinweise auf einen möglichen Abschied mehren sich.

Lässt Bayern David Alaba ziehen?
Lässt Bayern David Alaba ziehen? ©Maxppp

Was wird aus David Alaba? Mehr denn je ist fraglich, ob der 27-jährige Österreicher seinem langjährigen Arbeitgeber Bayern München die Treue hält. Der Wechsel zu Star-Berater Pini Zahavi, der auch die Interessen von Robert Lewandwoski und Neymar vertritt, könnte ein Indiz für eine geplante Luftveränderung sein.

Nach Informationen von ‚Sky‘ hat Alabas neuer Agent zum aktuellen Zeitpunkt noch keine Gespräche mit etwaigen Interessenten geführt. Doch das muss laut Marc Behrenbeck nichts bedeuten. Die Bayern seien beim Defensiv-Allrounder „gesprächsbereit und würden ihn schon ziehen lassen“, berichtet der ‚Sky‘-Reporter.

70 bis 80 Millionen im Gespräch

Alaba (Vertrag bis 2021) sei „keiner, der unverkäuflich ist, aber es kommt auf die Summe an.“ Eine Ablöse von „70 bis 80 Millionen Euro“ könne Bayern von einem Transfer überzeugen. Der FC Barcelona und Real Madrid strecken dem Vernehmen nach die Fühler aus.

FT-Meinung

Mit Alphonso Davies (19) und Lucas Hernández (24) haben die Bayern für den linken Teil der Viererkette hochkarätige Alternativen. Allerdings spielte Alaba als Innenverteidiger und Abwehrchef von Hansi Flick zuletzt herausragend. Insbesondere der Trainer, dessen Zukunft selbst noch nicht final geklärt ist, wird sich für eine Verlängerung um jeden Preis stark machen.

Das Zögern von Sportdirektor Hasan Salihamidzic in Sachen Vertragsangebot ist daher umso unverständlicher. Nur folgerichtig also, dass sich Alaba mit Alternativen beschäftigt.

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