Das DFB-Team hat den Gruppensieg schon sicher. Entsprechend kann im abschließenden Gruppenspiel gegen Ecuador am Donnerstag (22 Uhr) rotiert werden. FT macht einen Vorschlag.
Tor
Manuel Neuer braucht seine Pausen. Die perfekte Gelegenheit also, um den degradierten Oliver Baumann für seine starken Leistungen in der WM-Qualifikation zu belohnen.
Abwehr
Joshua Kimmich ist auf rechts quasi alternativlos. Nach dem Ausfall von Nico Schlotterbeck sollten sich Jonathan Tah und Antonio Rüdiger einspielen dürfen. Auf links ist David Raum, Führungsspieler unter den Ersatzleuten, dran mit einem Startelfeinsatz.
Doppelsechs
Aleksandar Pavlovic hat noch nicht seine Bayern-Form erreicht. Klar ist aber, dass es diese braucht für ein gutes Turnier. Entsprechend sollte er im Rhythmus bleiben. Felix Nmecha fehlte vor der WM lange verletzt und hat auch aufgrund seiner intensiven Spielweise eine Pause womöglich nötig. Nadiem Amiri bewarb sich zuletzt für einen Startelfeinsatz.
Außenbahn
Ähnlich wie bei Pavlovic sollte Nagelsmann auch bei Jamal Musiala Vertrauen schenken. Womöglich kommt der Münchner auf der linken Seite häufiger in Eins-gegen-eins Situationen, um zu seiner Dribblingstärke zurückzufinden. Florian Wirtz hat extrem viele Minuten auf der Uhr und darf pausieren. Auf rechts sollte Jamie Leweling statt dem bislang schwachen Leroy Sané ausprobiert werden.
Sturm
Kai Havertz ging zuletzt ein hohes Pensum, obwohl er einen Großteil der Saison verletzt verpasste. Auch in seinem Fall ist eine Pause angebracht. Deniz Undav muss jetzt als Starter ausprobiert werden. Das Tandem mit Nick Woltemade funktioniert schon beim VfB Stuttgart prächtig. Den bislang nicht berücksichtigten Newcastle-Profi in Tritt zu bringen, könnte noch wertvoll werden.
So sollte Deutschland gegen Ecuador spielen
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