BVB: Plan B bei Hakimi

Mit seinem unwiderstehlichem Tempo und wichtigen Toren hat sich Achraf Hakimi in die Herzen der BVB-Fans gespielt. Doch ist der ausgeliehene Außenverteidiger zu halten? Dortmund hat einen Plan B in der Tasche.

Achraf Hakimi steht vor einer unklaren Zukunft
Achraf Hakimi steht vor einer unklaren Zukunft ©Maxppp

Am gestrigen Samstag herrschte große Verwirrung um die Zukunft von Borussia Dortmunds Leihspieler Achraf Hakimi (21). Die ‚Marca‘ hatte vermeldet, dass das Außenbahn-Juwel seinen Vertrag bei Stammklub Real Madrid verlängert hat, ehe Hakimis Berater entschieden dementierte.

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„Das entbehrt jeglicher Grundlage. Der Vertrag bei Real Madrid ist immer noch der, den wir 2017 ausgehandelt haben und bis 2022 läuft“, sagte Alejandro Camano gegenüber ‚Spox.com‘ und ‚Goal.com‘. Bis Saisonende bleibt Hakimi ohnehin erstmal beim BVB.

Präferenz Madrid

Und darüber hinaus? Klar ist, dass sich der Marokkaner einen Verbleib in Dortmund vorstellen kann, seine Präferenz lautet jedoch Madrid. Der BVB würde seinen schnellsten Spieler derweil gerne festverpflichten, klappt das nicht, soll der ‚Bild‘ zufolge Plan B greifen: Eine weitere Ausleihe.

Dieses Szenario sei die „zweitliebste Lösung der BVB-Bosse“, so die Boulevardzeitung. Neben den Schwarz-Gelben interessieren sich dem Vernehmen auch der FC Bayern, Paris St. Germain, der FC Chelsea und Juventus Turin für Hakimi.

FT-Meinung

plausible

Hakimi sieht seine langfristige Zukunft in seiner Heimstadstadt Madrid. Da dort mit Dani Carvajal (28) jedoch hochkarätige Rechtsverteidiger-Konkurrenz wartet, wäre das Szenario einer weiteren Leihe nach Dortmund eines, das viele Vorteile für alle Beteiligten mit sich brächte. In einem Jahr könnte die Situation schließlich neu bewertet werden.

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