Drei gehen, zwei bleiben: Die Tendenz bei den BVB-Streichkandidaten

Vor Beginn der nächsten Saison muss der BVB eine lange Streichliste durcharbeiten. Drei Spieler sollen gehen, zwei der Abschiedskandidaten bleiben.

Nico Schulz kommt unter Lucien Favre unregelmäßig zum Einsatz
Nico Schulz kommt unter Lucien Favre unregelmäßig zum Einsatz ©Maxppp

Thomas Meunier ist bereits da, Jude Bellingham wird offenbar in Kürze folgen. Damit dürften sich die Transferaktivitäten von Borussia Dortmund zumindest in Sachen Zugänge erledigt haben.

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Allerdings ist davon auszugehen, dass noch einige Spieler den BVB verlassen werden. Die ‚WAZ‘ verschafft einen Überblick über den aktuellen Stand. Laut der klubnahen Zeitung steht weit oben auf der Streichliste der Name Nico Schulz – wie schon seit längerer Zeit.

Denn schnell verlor der 25-Millionen-Einkauf aus dem vergangenen Sommer das Ansehen von Trainer Lucien Favre. Nur siebenmal stand Schulz in der Bundesliga in der Startelf. Bei einem „passenden Angebot“ könne der 27-Jährige gehen.

Auch Dahoud soll gehen

So wie Leonardo Balerdi. Das argentinische Innenverteidiger-Talent konnte sich nie beim BVB durchsetzen. Olympique Marseille hat konkretes Interesse. Dritter und letzter Abschiedskandidat ist Mahmoud Dahoud, dessen Formanstieg nach der Corona-Pause durch eine Knieverletzung jäh unterbrochen wurde.

In den vergangenen Wochen wurden ebenfalls Thomas Delaney und Manuel Akanji als potenzielle Verkäufe gehandelt. Zweitgenannten hat nach FT-Infos der FC Arsenal auf der Liste. Laut der ‚WAZ‘ sollen aber beide auch in der nächsten Saison im BVB-Dress auflaufen.

Bereits weg ist Mario Götze, dessen Vertrag im Sommer auslief. Ebenfalls keine Zukunft in Dortmund haben offenbar sämtliche Leihspieler – unter ihnen Akteure wie André Schürrle. Sie alle haben keine Chance auf Einsatzzeit und können sich nach einem neuen Klub umschauen.

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