Bayerns Priorität bei der Trainersuche

von David Hamza
1 min.
Herbert Hainer und Jan-Christian Dreesen @Maxppp

Der FC Bayern sucht nach einem neuen Trainer, der im Sommer in die Fußstapfen von Thomas Tuchel tritt. Dabei hat man in München einen großen Wunsch.

Nach der Saison ist beim FC Bayern Schluss für Thomas Tuchel, der erst im März 2023 an der Säbener Straße übernahm. Seine Vorgänger Julian Nagelsmann und Hansi Flick hatten sich zumindest etwas länger gehalten, aber auch nicht gerade eine Ära geprägt.

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„Es ist zumindest etwas, was wir besser machen können. Wir wollen wieder mehr Kontinuität auf dem Trainerstuhl. Das ist das, was wir anstreben“, sagte nun Vorstandschef Jan-Christian Dreesen am Rande der gestrigen Partie gegen RB Leipzig (2:1).

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Der letzte Bayern-Coach, der mehr als zwei Spielzeiten zusammenbekam, war Pep Guardiola (2013 bis 2016). Präsident Herbert Hainer pflichtet Dreesen bei, betonte am Samstagabend, man habe „jetzt drei Trainer innerhalb nicht allzu langer Zeit ausgetauscht. […] Jetzt haben wir ein bisschen Zeit, uns entsprechend umzusehen, und das werden wir auch tun.“

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Lange Liste

Die Münchner wollen im Idealfall „langfristig mit dem Trainer zusammenarbeiten. Das werden wir uns sehr genau überlegen und analysieren – und hoffentlich den richtigen holen.“ Wer „der Richtige“ sein wird, darüber wird bereits eifrig spekuliert.

Oben auf der Liste steht Xabi Alonso (Bayer Leverkusen). Aber auch um die vereinslosen Zinedine Zidane, José Mourinho und Antonio Conte kursieren Gerüchte. Zudem sind Aston Villas Unai Emery und Stuttgarts Sebastian Hoeneß ein Thema, der in München bereits die zweite Mannschaft trainiert hat.

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Wer wäre der ideale Tuchel-Nachfolger?
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