Bayern-Transfers: Gute Chancen bei 40-Millionen-Angreifer?
Insbesondere in der Offensive ist der Bayern-Kader nicht breit genug aufgestellt. Womöglich bietet sich auf den letzten Metern des Transfermarkts noch die Chance auf eine interessante Verpflichtung.

Um die Auflagen der französischen Finanzaufsichtsbehörde zu erfüllen und weitere Sanktionen zu vermeiden, muss Olympique Lyon nach Informationen der ‚L’Équipe‘ rund 40 Millionen Euro durch Spielerverkäufe einnehmen. Für exakt diesen Betrag dürfte Malick Fofana (20) den Verein verlassen.
Der Flügelspieler selbst fühlt sich der französischen Tageszeitung zufolge bereit für den nächsten Karriereschritt. In Betracht komme im Falle eines Wechsels aber nur ein Klub, der in der Champions League vertreten ist.
Das sind schlechte Nachrichten für den interessierten FC Everton, der bei OL vor kurzem mit einer Offerte über 36 Millionen Euro abgeblitzt war, aber wiederum gute Nachrichten für den FC Arsenal und den FC Bayern.
Beide Schwergewichte sollen Fofana weiterhin auf der Shortlist stehen haben – für die Münchner wäre allen voran eine Leihe samt Kaufoption oder Kaufpflicht interessant. OL braucht allerdings bis zum 30. Juni 2026 Gewissheit. Diese wäre nur gegeben, sofern eine mögliche Kaufpflicht vereinbart wird.
Update (14:44 Uhr): Wie ‚Le Progrès‘ berichtet, ist der FCB mit einer Leih-Anfrage für Fofana beim Ligue 1-Klub abgeblitzt. Zudem seien die Münchner nicht bereit, die geforderten 40 Millionen Euro zu investieren. Bleibt also abzuwarten, ob eine Zusammenarbeit trotzdem noch zustande kommen kann.
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