Bornauw-Poker: Köln bleibt hart

Die Kölner bejubeln den Treffer zum Klassenerhalt
Die Kölner bejubeln den Treffer zum Klassenerhalt ©Maxppp

Der 1. FC Köln weicht im Ablösepoker um Sebastiaan Bornauw bislang keinen Millimeter von seiner ursprünglichen Forderung ab. „Wir haben Daniel van Buyten (Bornauws Berater, Anm. d. Red.) mitgeteilt, dass das Angebot für uns nicht akzeptabel ist und wir uns vorstellen können, dass Sebastiaan in der nächsten Saison weiter für uns spielt“, erklärt Kölns Finanzboss Alexander Wehrle gegenüber der ‚Bild‘.

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Nach aktuellem Stand bietet der VfL Wolfsburg acht Millionen Euro für Bornauw, die Kölner fordern deren 15. Noch vor dem Trainingsstart am 5. Juli soll der Poker allerdings beendet sein. Die Tendenz: Beide Klubs einigen sich und Bornauw heuert in diesem Sommer bei den Wölfen an.

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