Medien: PSG prüft Messi-Transfer
Im vergangenen Sommer wollte Lionel Messi den FC Barcelona verlassen, erhielt aber keine Freigabe. Ab Januar kann der Superstar mit seinem neuen Arbeitgeber frei verhandeln. Die Anzeichen verdichten sich, dass die ersten Gespräche Paris St. Germain führen will.

„Ich möchte wieder mit Messi zusammenspielen. Das ist das, was ich am meisten möchte. Er könnte auch hier bei mir spielen, kein Problem. Wir müssen das im nächsten Jahr machen“, erhöhte Neymar (28) vor wenigen Tagen den Druck auf seinen Arbeitgeber Paris St. Germain.
Mehr noch: Wie die ‚Mundo Deportivo‘ berichtet, hat es der brasilianische Superstar zur Bedingung für eine Vertragsverlängerung in Paris gemacht, dass Messi ab Sommer an der Seine aufläuft. PSG hat offenbar verstanden.
Laut dem internationalen Sportnetzwerk ‚ESPN‘ hat der französische Nobelklub mit der Prüfung eines möglichen Messi-Wechsels begonnen. Demnach war der Argentinier bereits im vergangenen Sommer Thema in Paris. Auch damals soll sich Neymar bei Sportdirektor Leonardo für den Blockbuster-Transfer stark gemacht haben.
Neymar und Mbappé haben Priorität
Auch wenn die Verpflichtung des sechsmaligen Weltfußballers an sich kostenlos wäre, ist der Transfer auch für PSG nicht einfach zu stemmen. Messi soll in Barcelona ein Jahresgehalt von 60 Millionen Euro einstreichen und würde damit in Paris das gesamte Gehaltsgefüge auf den Kopf stellen.
Außerdem soll der 33-Jährige ungeachtet seiner sportlichen Klasse und Strahlkraft in den sportlichen Plänen des französischen Serienmeisters keine absolute Priorität genießen. Laut ‚ESPN‘ haben die Vertragsverlängerungen mit Kylian Mbappé (21) und Neymar Vorrang. Offenkundig hängt aber zumindest die Vertragssituation des brasilianischen Superstars direkt mit der Messi-Zukunft zusammen.