Wunschspieler abgelehnt: Welchen Transfer-Einfluss erhält Flick?

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  • Quelle: kicker | Sport1

Vieles spricht dafür, dass Hansi Flick auch über den Sommer hinaus den FC Bayern trainieren wird. Sein Einfluss in Transfer-Fragen könnte steigen. Im Winter fand der 55-Jährige nur mäßige Gehör.

Hansi Flick beim 2:0-Sieg gegen Olympiakos Piräus am Mittwoch
Hansi Flick beim 2:0-Sieg gegen Olympiakos Piräus am Mittwoch ©Maxppp

Er ist ein Top-Profi mit einer Top-Karriere. Er hat einfach die Qualität, in der Bundesliga für jeden Verein zu spielen. Er ist ein Leader und tut jeder Mannschaft gut“, sagte Hansi Flick schon Ende Januar über Emre Can (26). Vier Tage später wechselte der deutsche Nationalspieler von Juventus Turin zu Borussia Dortmund.

Dabei hätte Flick den Defensivallrounder gerne beim FC Bayern gesehen, berichtet am heutigen Montag der ‚kicker‘. Ebenso wie Rechtsverteidiger Dodô (21, Shakhtar Donezk), an dessen Stelle Álvaro Odriozola (24) den Weg an die Säbener Straße fand. Zudem halte Flick große Stücke auf Timo Werner (23, RB Leipzig), dessen Verpflichtung die Bayern im Sommer ablehnten.

Nun, da Flick wohl über den Sommer hinaus den Rekordmeister betreuen wird, ist es sehr wahrscheinlich, dass auch sein Einfluss in Transferfragen steigen wird. In diesem Zusammenhang nennt der ‚kicker‘ Kai Havertz (20, Bayer Leverkusen), den Flick sehr schätze. ‚Sport1‘ zufolge erkundigte sich der Coach nach dessen Kreuzbandanriss bei auch bei Leroy Sané (24, Manchester City) und machte sich so beliebt beim Flügelstürmer.

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