Medien: Chelsea verhandelt mit Aubameyang – Fofana-Poker zieht sich

Der FC Chelsea setzt seine Transferaktivitäten fort. Neu im Fokus der Blues: Pierre-Emerick Aubameyang.

Pierre-Emerick Aubameyang macht sich warm
Pierre-Emerick Aubameyang macht sich warm ©Maxppp

Seit der Ankunft von Robert Lewandowski spielt Pierre-Emerick Aubameyang nur noch die zweite Geige im Sturm des FC Barcelona. Dem 33-Jährigen, der erst vor einem halben Jahr als gefeierter Cheftorjäger verpflichtet wurde, wird das nicht schmecken.

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Der FC Chelsea könnte Aubameyang einen Ausweg bieten. Wie der Transfermarkt-Insider Fabrizio Romano berichtet, denken die Blues über eine Verpflichtung des Gabuners nach. Mit dem Spieler selbst sei es bereits zu Verhandlungen gekommen, er sei einer von mehreren Optionen. Ein Angebot bei Barça habe Chelsea noch nicht eingereicht.

Sollten die Blues im Transferpoker um Aubameyang Nägel mit Köpfen machen, könnte das auch Auswirkungen auf Timo Werner haben. Der 26-Jährige wird mit einer Rückkehr zu seinem Ex-Klub RB Leipzig in Verbindung gebracht, Chelsea-Trainer Thomas Tuchel soll sich aber noch gegen einen Abgang des Stürmers stellen. Sollte Aubameyang kommen, wäre der Weg für einen Werner-Abschied frei – insofern sich die Vereine auf Transfermodalitäten einigen können.

Fofana-Angebot abgelehnt

Schwierig gestaltet sich derweil auch der Poker um Wesley Fofana, den die Londoner nach der Absage von Jules Koundé (23/FC Barcelona) als neuen Wunsch-Innenverteidiger ausgemacht haben. Laut der ‚L’Équipe‘ haben die Blues am gestrigen Mittwoch ein offizielles Angebot über umgerechnet rund 75 Millionen Euro bei Leicester City für den 21-jährigen Franzosen abgegeben. Die Foxes sollen umgehend abgelehnt haben und ihrerseits 100 Millionen Euro fordern. Der Poker läuft weiter.

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