Will weg: Guirassys Probleme mit dem BVB
21 Tore in 45 Pflichtspielen sind eine ordentliche Quote. Für Serhou Guirassy mitterlweile aber fast enttäuschend. Und ein Grund dafür, dass er den BVB im Sommer verlässt?
Schon seit Wochen zeichnet sich immer klarer ab: Serhou Guirassy sieht sich nicht länger bei Borussia Dortmund. Der 30-Jährige kann andernorts womöglich nochmal richtig Kohle abräumen. Dazu passt, dass er im arabischen Raum angeboten wird. Interesse haben aber auch der AC Mailand, Tottenham Hotspur und Fenerbahce.
Mit dem BVB hat Guirassy derweil mittlerweile wohl zwei größere Probleme, die zu seinem Wechselwunsch führen:
1. Die Bayern
In zwei Jahren in Dortmund blieb Guirassy titellos. Schon im März hieß es in der ‚Gazzetta dello Sport‘, dass er vor der nationalen Übermacht des FC Bayern fliehen wolle.
2. Die Spielweise
Unter Niko Kovac trifft Guirassy in dieser Saison nicht mehr so gut wie in den vorangegangenen Spielzeiten. Laut einem aktuellen Bericht von ‚Sky‘ ist er unzufrieden mit der mitunter biederen Spielweise des BVB.
BVB will kämpfen
Trotzalledem würde Schwarz-Gelb ihn wohl gerne halten. Bei ‚Sky‘ heißt es weiter, dass demnächst Gespräche mit der Sportlichen Leitung um Lars Ricken, Ole Book und Kovac anstehen, in denen Guirassy zum Bleiben bewegt werden soll. Klar ist nämlich auch: Ein neuer Stürmer wie etwa Fisnik Asllani (23/TSG Hoffenheim) würde teuer werden.
Guirassy darf den BVB derweil für eine festgeschriebene Ablöse unter 50 Millionen verlassen. Diese Klausel können jedoch nur absolute Topklubs ziehen. Für diese scheint der Rechtsfuß aktuell aber nicht mehr so interessant zu sein, wie er es schon mal war.
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