Medien: Hertha führt im Rennen um Portos Martínez

In der nächsten Saison soll für Hertha BSC mit neuem Personal endlich alles besser laufen. Einen Kandidaten für das Sturmzentrum haben die Berliner offenbar in Portugal ausfindig gemacht.

Toni Martínez jubelt im strömenden Regen
Toni Martínez jubelt im strömenden Regen ©Maxppp

Ishak Belfodil hat sich bei Hertha BSC nicht als Langzeitlösung im Sturm herausgestellt. Nach einer Saison ist der 30-jährige Algerier schon wieder weg, der Vertrag läuft aus und wird nicht verlängert. Das schreit nach einem neuen Mann für die Neun. Und dieser könnte einem Bericht der spanischen Zeitung ‚as‘ zufolge vom FC Porto zur Alten Dame stoßen.

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Sein Name: Antonio Martínez López, genannt Toni Martínez. Ein spanischer Mittelstürmer klassischer Prägung – 1,87 Meter groß, bullig, ausgestattet mit gutem Kopfball und Auge für den freien Raum. Wie erwähntes Fachblatt berichtet, hat Hertha Martínez zur „großen Priorität“ gemacht. Demzufolge also eine heiße Fährte. So klingt es zumindest.

Hertha ist mit seinem Interesse am 24-jährigen Knipser derweil nicht allein. Auch Espanyol Barcelona, der FC Cádiz, Serie A-Klub US Sassuolo und sogar Ajax Amsterdam, das nach einem Ersatz für den zu Borussia Dortmund wechselnden Sébastian Haller (28) fahndet, sollen Martínez im Blick haben. Die „Pole Position“ wird allerdings der Alten Dame nachgesagt.

Per Leihe nach Berlin?

Ein Transfer sei für Porto nicht ausgeschlossen, auch wenn der Torjäger nach wie vor geschätzt wird. Martínez‘ sieben Treffer in 37 Saisoneinsätzen lesen sich zunächst nicht berauschend, allzu viele Spielminuten brauchte der Mann aus der Nähe von Murcia als Ersatzstürmer jedoch nicht. Sein Vertrag ist bis 2025 datiert. Denkbar ist laut ‚as‘ etwa eine Leihe mit Klausel zur Weiterverpflichtung.

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