Vor Verlängerung: BVB und RB wollten Cuisance

Am heutigen Donnerstag wurde Michaël Cuisances herausragende erste Saison bei Borussia Mönchengladbach mit einem neuen Arbeitsvertrag belohnt. Der 18-Jährige entschied sich mit seiner Unterschrift gegen namhafte Interessenten.

Michaël Cuisance hätte den Niederrhein verlassen können
Michaël Cuisance hätte den Niederrhein verlassen können ©Maxppp

Bei Michaël Cuisance bewies Max Eberl einmal mehr sein glückliches Transferhändchen. Im vergangenen Jahr für 250.000 Euro von der AS Nancy gekommen, hätte Borussia Mönchengladbach den 18-jährigen Franzosen in diesem Sommer wohl für das Zigfache weiterverkaufen können. Stattdessen hat der Mittelfeldspieler seinen Vertrag am heutigen Donnerstag bis 2023 ausgedehnt. An Alternativen hatte es nicht gemangelt.

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Nach FT-Informationen hatten sich neben der AS Monaco, AS Rom und Tottenham Hotspur auch Borussia Dortmund und RB Leipzig um Cuisance bemüht. Der Youngster wollte aber seine Entwicklung bei den Fohlen fortsetzen und hat sich für die Vertragsverlängerung am Niederrhein entschieden.

Die Leipziger waren auf der Suche nach einem Nachfolger für Naby Keïta, der sich dem FC Liverpool anschließen wird, auf den gebürtigen Straßburger gestoßen. Wohingegen er in Dortmund wohl eine Alternative zu Thomas Delaney gewesen wäre, wenn die Verhandlungen mit dem SV Werder Bremen nicht zu einem erfolgreichen Abschluss gekommen wären.

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