Alaba-Zukunft: Die Zeichen stehen auf Madrid

Mittlerweile gehen nur noch die größten Optimisten davon aus, dass David Alaba doch noch seinen Vertrag beim FC Bayern verlängern wird. Auf der Suche nach einem neuen Arbeitgeber zeichnet sich mehr und mehr ein klarer Favorit ab.

David Alaba könnte bei Real Madrid anheuern
David Alaba könnte bei Real Madrid anheuern ©Maxppp

Beim FC Bayern schreibt man eine Verlängerung des auslaufenden Vertrags von David Alaba mehr und mehr ab. Man habe dem Abwehrchef „den roten Teppich ausgerollt“, konstatierte Vorstandsmitglied Oliver Kahn zuletzt gegenüber der ‚Sport Bild‘, das mittlerweile zurückgezogene Angebot reichte jedoch nicht, um den 28-Jährigen zu überzeugen.

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Bleibt die Frage, wohin es Alaba zieht. Für die Bayern selbst ist das relativ irrelevant, wird doch ohnehin keine Ablöse fließen. Den gemeinen Fußball-Fan interessiert die Zukunft eines der besten Verteidigers der Welt aber allemal – und sie könnte beim vielleicht glamourösten Klub des Planeten liegen.

Real führt das Rennen an

Die Anzeichen, dass Alaba ab 1. Juli Spieler von Real Madrid sein wird, verdichten sich jedenfalls. Die ‚Marca‘ meldete bereits am Dienstag metaphorisch, dass der Deal mit dem Österreicher „im Ofen“ sei. Das seriöse englische Portal ‚The Athletic‘ legt nun nach und berichtet, dass Real „das Rennen anführt“.

So seien die Königlichen bereit, Alabas hohe Gehaltsvorstellungen zu erfüllen. Ganz im Gegenteil zu Manchester United übrigens, das in Zukunft verstärkt auf seine Gehaltshygiene achten wolle. Derweil ist bekannt, dass Alaba einen Wechsel nach Spanien bevorzugt. Paris St. Germain, Juventus Turin, der FC Chelsea oder Manchester City würden in die Röhre gucken. Die Zeichen stehen auf Madrid.

FT-Meinung

plausible

Ein Alaba-Transfer wäre im Sommer für Real die einzige Möglichkeit, einen internationalen Top-Spieler ablösefrei unter Vertrag zu nehmen. Zudem ist der Linksfuß flexibel einsetzbar und böte den Blancos zahlreiche neue Möglichkeiten. Ab dem 1. Januar darf Alaba mit anderen Klubs verhandeln. Ab dann könnte es ganz schnell gehen.

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