Bayern, BVB & Co.: Das Problem bei Brown
Nathaniel Brown schart inzwischen zahlreiche Interessenten um sich. Der Linksverteidiger von Eintracht Frankfurt steht auch bei deutschen Topklubs auf der Liste. Ein Transfer innerhalb der Bundesliga gestaltet sich aber aus einem bestimmten Grund schwierig.
Dass Nathaniel Brown zur Nationalmannschaft gehört, ist kein Zufall. Der 22-jährige Abwehrmann spielt eine Topsaison im Trikot von Eintracht Frankfurt. Dadurch gerät Brown logischerweise auch in den Fokus anderer Vereine. Laut ‚Sky‘ gibt es bereits Anfragen aus England für den Youngster. Deutsche Vereine schauen dabei wohl in die Röhre.
Grund dafür sind die hohen Ablöseforderungen der Frankfurter. Aktuell setzt Sportvorstand Markus Krösche einen Preis von 60 Millionen Euro für Brown an, so der Pay-TV-Sender. Für den FC Bayern, Borussia Dortmund, Bayer Leverkusen und RB Leipzig zu viel, auch wenn alle vier Topklubs Brown auf dem Zettel haben. Auch von Anfragen aus der Bundesliga ist die Rede.
Spitzenvereine stehen Schlange
Dass Brown die Eintracht verlässt, ist aber keinesfalls in Stein gemeißelt. Bis 2030 ist Brown noch an die Adler gebunden, zudem schreckt das hohe Preisschild möglicherweise einige Vereine ab. Dementsprechend ist ein Verbleib über den Sommer hinaus durchaus realistisch, berichtet ‚Sky‘ weiter.
Im Oktober wurde Brown erst mit Real Madrid, dem FC Arsenal und Manchester City in Verbindung gebracht. Insbesondere die beiden Vertreter aus der Premier League dürften auch bei 60 Millionen Euro kaum mit der Wimper zucken. Um für die Engländer interessant zu bleiben, muss Brown seine Leistungen über die gesamte Saison bestätigen. Und vielleicht erhält er auch bei der Weltmeisterschaft 2026 die Chance, sich weiter ins Spotlight zu spielen.
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